Gabelbissen #23 – Martini Gansl

Weidegänse

Veröffentlicht von Walter J. Pilsak unter CC-BY-SA 3.0 auf wikimedia.org

Bald steht der 11. November vor der Tür, der Tag an dem in Österreich wohl die meisten Gänse gegessen werden. Doch warum ist das eigentlich so? Und warum gerade Gänse? Könnten es nicht eventuell auch Enten sein oder Hühner? Diese und noch einige andere Fragen beantworte ich euch in der aktuellen Folge. Natürlich gibt es auch dieses Mal wieder ein naja eigentlich drei Rezepte! Hautspeise mit zwei weiteren Beilagen. Klingt das für euch verlockend? Dann hört euch die Folge an und lasst euch aufs kulinarischste verführen! Viel Spaß!

Rezept findet ihr wie gewohnt nach dem Klick.

Martini Gansl (4 Personen):

das Rezept habe ich schon einmal im Blog vorgestellt und ihr findet es hier.

Rotkraut (4 Personen);

  • 800 g Rotkraut
  • 70 g Feinkristallzucker
  • 30 g Zwiebelwürfel
  • 200 ml Apfelsaft
  • Saft von 1 Zitrone
  • 200 ml Rotwein
  • 400 ml Suppe
  • Salz
  • Pfeffer (aus der Mühle)
  • 1 Prise Zimt
  • Einbrenn/Mehlschwitze
  1. Das Rotkraut fein hobeln
  2. Zucker in einem Topf karamellisieren
  3. Zwiebeln und Rotkraut zugeben und mit Apfelsaft sowie Rotwein aufgießen
  4. reduzieren lassen und dann mit Suppe aufgießen
  5. Mit Salz, Pfeffer, Zimt, Zitronensaft würzen
  6. 70 Minuten weich dünsten
  7. gelegentlich umrühren
  8. mit Einbrenn eindicken

Serviettenknödel (4 Personen):

  • 250 Gramm Semmeln
  • 4 El Butter
  • 3 Eier
  • 250ml Milch
  • Petersilie
  • Muskat
  • Salz
  1. Butter schmelzen und die Eier trennen
  2. Semmeln klein würfelig schneiden
  3. Dotter, Butter, Milch und Petersilie vermischen und über die Semmeln gießen
  4. 20 Minuten rasten lassen
  5. zum EIklar eine Prise salz geben und Schnee schlagen
  6. Schnee vorsichtig unter Semmelmasse heben
  7. Masse als Wurst auf Serviette, Stoffwindel, … legen.
  8. Ende zubinden und in Salzwasser 25 bis 30 Minuten kochen lassen
  9. rasten lassen und öffnen

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