Gabelbissen #43 – (Stanzer) Zwetschke

Zwetschken

Aufgenommen und veröffentlicht von Johannes Aubele unter CC BY-SA 3.0 auf wikimedia.org

So langsam beginnt die Saison der wunderbaren Zwetschken. Die ersten Früchte konnte ich bereits am Markt bzw. in den Läden entdecken. Grund genug, dass wir uns in dieser Folge mal etwas genauer mit diesem wahrlich wunderbaren Obst beschäftigen! Doch wir widmen uns nicht irgend einer Zwetschke, wir schauen uns eine ganz besondere Sorte an – die Stanzer Zwetschke. Außerdem erzähl ich euch warum die letzte Folge in gewisser Hinsicht ein kleines Jubiläum war 😉 Ob man Zwetschke nun mit K oder G schreibt? Sind Pflaumen gleich Zwetschken? Fragen über Fragen, doch die werden wir gemeinsam in der Folge klären. Natürlich gibt es ein Rezept, diesmal wird es … ach ich verrate jetzt mal nichts. 😉 Ich wünsche auf alle Fälle viel Spaß beim Anhören! Rezept gibt es wie gewohnt nach dem Klick!

Zwetschkenfleck

  • 400 Gramm glattes Mehl
  • 2 Eier
  • 100 Gramm Butter
  • 1/8 l lauwarme Milch
  • 30 Gramm Germ
  • 100 Gramm Staubzucker
  • Vanillezucker
  • Rum
  • 1 Prise Salz
  • ca. 1kg Zwetschken
  • Zucker
  • Zimt
  1. das Mehl sieben, die Germ hineinbröseln und mit dem Mehl vermischen
  2. etwas Zucker darüber streuen
  3. die Milch anwärmen und die Butter darin zergehen lassen
  4. die Eier, danach Zucker, Vanillezucker und Rum dazugeben und versprudeln
  5. das Mehl salzen und Milch-Ei-Gemisch einrühren
  6. zu einem festen Teig kneten und zugedeckt 1 Stunde gehen lassen
  7. Teig auf bemehlte Fläche ausrollen (ca. 0,5 cm dick)
  8. auf ein Backblech (mit Backpapier ausgekleidet) legen
  9. Zwetschken halbieren und entkernen
  10. mit Schnittlfäche nach oben auf Teig legen – so eng wie möglich liegen
  11. mit Zucker und Zimt bestreuen, für 30 Minuten gehen lassen
  12. bei 170 Grad Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen – bis Teig schön goldbraun ist
  13. etwas abkühlen lassen und in Quadrate schneiden – sollte der Rand zu dunkel sein, kann er entfernt werden

Zwetschkenstrudel

das Rezept von Marille findet ihr hier.

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